| Pilzdatenbank |
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Die Texte sollen zur Information und zur allgemeinen Weiterbildung bei Interesse an
Pilzen und Pilzvergiftungen dienen und dem Erfahrenen zur Vertiefung seiner
Kenntnisse, nicht zur alleinigen Information bei Vergiftungsverdacht mit
Pilzen undnicht zur Entscheidung, ob ein gesammelter Pilz gegessen werden darf.
Trotz der extra ausführlich gehaltenen Beschreibungen und der besonders
ausgewählten Pilz-Bilder, darf man unbekannte Pilzen nie alleine nach
diesen Angaben bestimmen.Nur ein Pilzsachverständiger kann einen nicht bekannten
Pilz mit so hoher Sicherheit identifizieren, daß er dann gegebenenfalls als
Speisepilz verwendet werden darf.
Bei möglichen Vergiftungen durch Pilze soll immer der Rat einer Giftnotrufzentrale
eingeholt werden (GIFTNOTRUF München Tel 089 19240).
Gesucht werden kann nach allen gängigen deutschen Pilznamen, nach den
wissenschaftlichen lateinischen Namen, und teilweise auch nach
englischen Synonymen.
Die unterschiedlichen Pilzvergiftungssyndrome sind abgehandelt unter
den Suchbegriffen: Pilzvergiftung mit Magendarmreizung; Amatoxinsyndrom;
Pilz-Muskarinsyndrom; Paxillus-Syndrom, Coprinus Syndrom;
Fliegenpilz- Panther- Syndrom, Orellanus-Syndrom; Psilocybinsyndrom.
Unter bestimmten Gruppennamen kann man sich alle zu einem Thema
vorhandenen Texte anzeigen lassen; wichtige Gruppennamen sind folgende
Suchbegriffe: Speisepilze; Pilze giftige; Pilzvergiftungssyndrome;
Pilzvergiftung lange Latenz; Pilzvergiftung kurze Latenz;
gastrointestinales Pilzsyndrom;
Die einzelnen Pilze sind gemäß ihren biologischen Gruppen zusammengefaßt nach
den deutschen und lateinischen Bezeichnungen z.B:
Champignons, Agaricus Spp; Täublinge, Russulla spp; Knollenblätterpilze,
Amanita spp; u.s.w.
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